SHC Martigny 1   vs.   Oberwil Rebells 1   4 : 11
30.09.2018 14:00:00 - Martigny (Meisterschaft)
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Score 1 2 3 OT P
SHC Martigny 1 4 0 1 3 0 0
Oberwil Rebells 1 11 2 2 7 0 0

SCHIEDSRICHTER 1: Varca Alexandre SCHIEDSRICHTER 2: Krähenbühl Joël
ZEITNEHMER: Lucas Murillo ZUSCHAUERZAHL: 89


Tore:
11. Enzler (Müller Y., Sidler) 0:1. 16. Enzler (Sidler) 0:2. 27. Cioffo (Döbeli, Hildreth / Ausschluss Madera) 0:3. 29. Hildreth (Meier S. / Ausschluss Kolarik) 0:4. 40. Madera (Reuse) 1:4. 41. Enzler (Iten, Müller Y.) 1:5. 47. Hildreth (Hohl) 1:6. 48. Kolarik (Madera) 2:6. 49. Kolarik (Madera, Orsinger / Ausschluss Rohdewald) 3:6. 51. Hohl (Döbeli) 3:7. 55. Bohren (Stocker) 3:8. 58. Müller T. (Müller M.) 3:9. 59. Hohl 3:10. 60. Golay (Orsinger) 4:10. 60. Enzler (Müller M., Müller T.) 4:11.

Strafen:
Oberwil: 9 x 2 Min. - SHC Martigny 1: 5 x 2 Min. + 1 x 10 Min. (Gola)

Oberwil:
Sidler, Pagano; Kudela, Müller K., Müller T., Müller Y., Enzler, Hildreth, Hohl, Cioffo, Döbeli, Meier S., Bohren, Stocker, Nisevic, Müller M., Rohdewald, Iten, Meier R..

Gegner:
Mottiez, Tamalet; Privet, Rappaz J., Kolarik, Dely, Golay, Dumas, Puippe, Orsinger, Madera, Ribeiro, Perraudin, Guex, Pires, Reuse, Genet , Halimi.

Bemerkungen:

Spielbericht

Spielbericht Wochenende Wallis (Sierre und Martigny)

Die Oberwil Rebells können auf ein positives Wochenende zurückblicken und profilierten sich auf der Tabellenposition, weiterhin ohne Niederlage, als Leader.

Ein Doppelwochenende erweist sich immer als ein schwieriges Unterfangen, vor allem wenn zwei Spiele gegen Mannschaften aus dem Wallis zu bestreiten sind. Sie sind von Härte und Kampf geprägt. Knappe Resultate sind, vor allem gegen Direktkonkurrent Sierre, schon fast vorprogrammiert, denn der vorjährige Halbfinalgegner lechzte nach einer Revanche. So reisten die Rebells mit einem gewissen Druck ins Alpenland und bestritten am Samstag gegen Sierre und am darauffolgenden Tag gegen Martigny die beiden Partien.

„Wir konnten in beiden Spiele ein besseres Hockey zeigen als der Gegner und gegen Sierre setzten wir uns sehr früh und häufig in der gegnerischen Zone fest.“, fasste Tim Müller nach den beiden Spielen zusammen. Der Start stimmte, jedoch führte Indisziplin zu Unterzahlsituationen, die hätten vermieden werden müssen. „Das Powerplay gestalteten sie unglaublich gut und wir konnten viele ihrer Pässe nicht unterbinden und verbüßten so einige Gegentore, welche dann schlussendlich zum knappen Resultat führten.“ Weiteres Indiz für das knappe Resultat könnte auch an der Anzahl der Spieler in der Rebellsreihen gelegen haben. Neben Müller standen Coach Kapanek nur dreizehn weitere Feldspieler zu Verfügung, was eine hohe Kadenz an Einsätzen bedeutete.
Gegen Martigny fiel der Sieg mit weit grösserem Abstand aus. Der junge Stürmer kommentierte: „Das zweite Spiel gegen den SHC Martigny hatten wir aber über die ganze Strecke im Griff und der Gegner konnte nie wirklich an den Sieg glauben.“ Hier konnten die Rebells auch wieder mit mehr Spielern, als am gestrigen Tag auftrumpfen. Am Schluss gab es jedoch nicht nur ein positives Feed-Back: „Unsere Chancenauswertung im zweiten Spiel war bemängelnd und wir müssen uns zukünftig in diesem Bereich an der Nase nehmen.“, sagte Routinier Stocker nach dem Wochenende.

Die Doppelwochenenden sind auch immer positiv für die Teamchemie und so konnten jetzt schon Schwung für die nächsten Spiele geholt werden. Die Rebells müssen keine Niederlage beklagen und stehen in der Tabelle alleine an der Spitze. Obwohl die Saison noch früh ist, konnten schon zwei Direktrivalen, mit Belp und Sierre, bezwungen werden und damit konnten auch wichtige Grundsteine für das erste Saisonziel, Qualifikationserster, gesetzt werden.



Bericht: Gregory Blättler

Bericht von: System

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